Neue Tools entstehen im Wochentakt, Agenten schreiben Code schneller als je zuvor – aber schnellerer Code allein macht noch keine bessere Architektur. Agentic Systems Engineering ist die Antwort auf diese Herausforderung: ein Ansatz, der Geschwindigkeit mit Kontext, Governance und Kontrolle verbindet.
Als OutSystems-Partner ordnen wir diese Entwicklung für Sie ein – und zeigen, wie Sie sie für Ihr Unternehmen nutzbar machen.
Was ist Agentic Systems Engineering?
Agentic Systems Engineering beschreibt den Wandel von einzelnen KI-Assistenten hin zu autonomen KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben über den gesamten Software-Lebenszyklus hinweg übernehmen – von der Idee über Architektur und Entwicklung bis zu Deployment und Betrieb.
OutSystems hat diesen Ansatz mit dem Konzept “Agentic Systems Engineering” konkretisiert: Teams sollen nativ auf der OutSystems-Plattform oder mit einem beliebigen agentischen Coding-Tool entwickeln können – und trotzdem alles auf einer einzigen Plattform orchestrieren und governen. Im Zentrum steht der sogenannte Enterprise Context Graph: eine Wissensschicht, die Architektur, Apps, Daten und deren Abhängigkeiten in Echtzeit abbildet, damit jeder Agent – ob Mentor, Claude Code oder ein anderes Tool – auf demselben, aktuellen Verständnis Ihres Systems arbeitet.
Das Ziel: KI-Sprawl vermeiden. Wenn jedes Tool sein eigenes, isoliertes Bild Ihrer Systeme hat, entstehen genau die Fragmentierung und Sicherheitsrisiken, die Unternehmen eigentlich vermeiden wollen. Agentic Software Engineering schafft stattdessen eine gemeinsame Grundlage, auf der Menschen und Agenten kontrolliert zusammenarbeiten.