RPA - Die Einstiegsdroge der Digitalisierung!

Erstellt von Artur Habel, Prokurist und Vertriebsleiter, agentbase AG
Artur Habel, Prokurist und Vertriebsleiter der agentbase AG

Ja, zugegebenermaßen ist der Titel meines Beitrags etwas gewagt. Ganz Unrecht habe ich damit nicht. Warum erfahren Sie, wenn Sie weiter lesen.

Wenn ich den Hype um RPA betrachte könnte man meinen, dass RPA die eierlegende Wollmilchsau ist. Verstehen sich mich nicht falsch, ich persönlich finde es natürlich gut, dass sich so viele Unternehmen damit beschäftigen. Es gibt auch schon einige, die RPA produktiv im Einsatz haben, aber eben auch diejenigen, die sich noch fragen, was denn dieses RPA nun sei? Ein Bildschirm-Makro? Oder gar die Digitalisierung ihrer Workflows?

Ich habe RPA bei uns intern mal als die Einstiegsdroge für die Digitalisierung bezeichnet. Ich suche noch nach einem positiveren Bild. Lesen Sie gerne? Dann kennen Sie bestimmt das Gefühl, wenn Sie bei einem guten Buch einfach nicht aufhören können weiterzulesen. Nur noch diese eine Seite, und noch eine und noch eine... Oder Sie sind Serien-Fan und schauen auf einer Plattform wie beispielsweise Netflix Ihre Lieblingsserie und können es gar nicht erwarten, bis nächste Woche die neue Episode veröffentlicht wird. Wie auch immer, Sie verstehen worauf ich hinaus will.

Jedenfalls ist RPA ein spannendes Thema, um ins Gespräch zu kommen. Vor allem, ins Gespräch zum Thema Digitalisierung von Prozessen. Ob der Prozess nun Arbeitsvorgang oder Verfahren heißt spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist, dass sehr schnell die Erkenntnis kommen muss, dass RPA eben nur ein Teilaspekt der Digitalisierung ist. Das Problem ist, dass mit DER DIGITALISIERUNG gleich immer das ganz große Rad gedreht wird. Als schreckt die Digitalisierung so sehr ab, dass erst gar nicht angefangen wird. Oder man verzettelt sich in diversen Ausschüssen, Arbeits- und Projektgruppen. Das Ergebnis ist das gleiche: Man kommt nicht weiter. Aber so kompliziert muss es gar nicht sein. Denn RPA ist Ihr Türöffner auf dem Weg zur Digitalisierung.

RPA erleichtert Ihnen den Einstieg – aber Vorsicht: die Erfolge machen süchtig

Der entscheidende Vorteil von RPA: mit wenig Aufwand lassen sich schnell erste Anwendungen automatisieren. Und damit sehr schnell erste sichtbare Erfolge erzielen. Das macht hungrig nach weiteren Erfolgen. Ehe man sich versieht, steckt man mitten in der Betrachtung und Verbesserung der Prozesse im Unternehmen. Willkommen bei all den anderen „Digitalisierungssüchtigen“.

RPA – Wo macht der Einsatz Sinn?

Trotz aller Freude über die Allegorien sollte der Einsatz von RPA aber schon nach der Sinnhaftigkeit betrachtet werden. Welche Nutzenpotentiale hat es für Ihr Unternehmen? Wo kann es welchen sinnvollen Beitrag zur Digitalisierung leisten?

Die meisten unserer Kunden stehen beim Thema RPA noch am Anfang und überlegen, wie sie am besten beginnen können. Das ist genau der Punkt, an dem wir als IT-Dienstleister ins Spiel kommen, um zu unterstützen und zu beraten. Wir haben daher einen Kriterienkatalog für den Einsatz von RPA zusammengestellt, den wir Ihnen gerne kostenlos zur Verfügung stellen.

Zum Schluss meines Artikels möchte ich Sie noch auf unsere RPA-Bonus-Aktion aufmerksam machen:  Für jeden Dienstleistungstag, den Sie bei uns für Ihr RPA-Projekt bis zum 31.12.2018 beauftragen, erhalten Sie einen weiteren Dienstleistungstag kostenlos on Top. Weitere Informationen erhalten Sie hier: RPA-BONUS: Wir verdoppeln Ihr Dienstleistungskontingent.

Wollen Sie mehr zum Thema RPA erfahren oder sich mit mir zu dem Thema austauschen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht:
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